Steel Maid - Raptor

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2010

Label
Karthago Records

Besetzung
Gesang: Al Firicano
Gitarre: Dirk Johannsen
Bass: Börn Bombach
Schlagzeug: Martin Zellmer

Tracklist
1. Hellraiser
2. Unbreakable
3. Metal War
4. Hellwings of Fire
5. Die Fast
6. Lovebreaker
7. Armageddon
8. The Falling Angel
9. Raptor (Instrumental)
10. The Falling Angel (Unplugged Version)


Datum: 23.04.2010 - Autor
Aus dem Hause Ritual Steel hat sich eine neue Formation gebildet, Steel Maid. Angeführt von Gitarrist Dirk Johannsen, Björn Bombach (Bass) und Drummer Martin Zellmer, komplettiert mit dem Ausnahmesänger Al Firicano von den US Metal Heros Ravage.

Metal der 80er haben sich die Jungs auf die Fahne geschrieben, dem Zuhörer erwarten 10 Songs mit Glanz und Glory.

Gleich beim Opener „Hellraise“ geht es ordentlich zur Sache, eine Spur schneller als man von einer Heavy Metal Band erwarten sollte, aber Schubladen sind ja bekanntlich groß .

„Unbreakable“ ladet dann zum bangen ein und reißt mich fast vom Hocker. Auch die weiteren Songs wie „Hellwings Of Fire“, „Die Fast“ oder der Stampfer „The Falling Angel“ sind in jedem Fall aus Stahl geschmiedet. Letzterer findet man am Ende des Albums als zusätzliche Unplugged Version. Hier beweisen Steel Maid das es im Metal nicht nur hart zur Sache gehen muss.

Der Titelsong „Raptor“ ist ein über sieben Minuten langes instrumentales Stück welches zwar in jeder Richtung beweist das Die Jungens spielen können, für mich jedoch eher überflüssig ist.

Negativ ist mir von Anfang an der Sound aufgestoßen. Hier und da fällt er eher dünn aus und kann überhaupt nicht überzeugen. Ich bin mir sicher, dass die wirklich geilen Metal Song mit einem fetten Sound zehn Mal besser rüber kommen würden. Ich weiß das für einige Musiker und Fans ein schlechter Sound Kult ist aber verstehen kann ich das bis heute nicht.



Autor: Sven



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